Rasenprobleme im WM-Finale: Kramer übt deutliche Kritik am Spielfeld in New Jersey
Das Endspiel der Weltmeisterschaft zwischen Argentinien und Spanien steht bevor – doch nicht nur die sportliche Spannung beschäftigt die Experten. Der ehemalige deutsche Nationalspieler Christoph Kramer, der als TV-Analyst für das ZDF tätig ist, hat sich kritisch zur Spielfeldqualität in New Jersey geäußert.
Der Zustand des Rasens im Stadion wird von Kramer scharf kritisiert. Der erfahrene Fußballkenner sieht in den gegenwärtigen Bedingungen ein Problem für das hochklassige Finale. Auf einem der größten Bühnen des Weltfußballs sollten optimale Voraussetzungen herrschen – davon scheint das Spielfeld in New Jersey aber laut Kramers Einschätzung weit entfernt zu sein.
Die Kritik des ZDF-Experten wirft Fragen auf, wie sehr die Platzbeschaffenheit den Charakter des Endspiels beeinflussen könnte. Sowohl Argentinien als auch Spanien werden mit technisch versiertem Kombinationsfußball in Verbindung gebracht – ein kaputtes Spielfeld könnte solche spielerischen Konzepte erheblich beeinträchtigen.
Quelle: www.t-online.de