Matthäus kritisiert Infantino scharf: Fifa-Präsident geht zu weit
Der Streit um Fifa-Präsident Gianni Infantino verschärft sich zusehends. Nachdem die Uefa bereits mit juristischen Konsequenzen gedroht hat, meldet sich nun auch Lothar Matthäus zu Wort und übt deutliche Kritik am umstrittenen Funktionär.
Der Rekordnationalspieler wirft Infantino vor, es diesmal übertrieben zu haben. Matthäus reiht sich damit in die wachsende Zahl von Stimmen ein, die dem Fifa-Chef sein Handeln vorwerfen.
Parallel zur öffentlichen Debatte wird bereits über mögliche Nachfolger des kontrovers diskutierten Präsidenten spekuliert. Die Situation zeigt, dass Infantino zunehmend unter Druck gerät – sowohl von Seiten der europäischen Fußball-Führung als auch von prominenten Persönlichkeiten des Sports.
Die Uefa hatte zuletzt ankündigt, rechtliche Schritte gegen Infantino einleiten zu wollen, was die Eskalation des Konflikts unterstreicht. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation für den Fifa-Chef weiter entwickelt.
Quelle: www.spiegel.de