Sunday, 9. August 2026 🌐Sprache / Language
Live
Sonstiges

Infantino im Amt bestätigt: Fifa-Chef setzt auf Konfrontation statt Einsicht

1 Min. Lesezeit

Gianni Infantino bleibt Präsident der Fifa. Das wurde nach einem Krisentreffen des Weltverbandes klar gemacht. Allerdings zeigt der italienisch-schweizer Funktionär wenig Bereitschaft zur Selbstkritik oder inhaltlichen Auseinandersetzung mit den gegen ihn vorgebrachten Vorwürfen.

Stattdessen wählt der 54-Jährige einen anderen Kurs: Infantino geht in die Offensive und richtet deutliche Angriffe gegen seine Kritiker. Dieses Verhalten erinnert in vielen Punkten an die politischen Strategien, die man aus den Vereinigten Staaten kennt. Die Taktik der direkten Konfrontation und der Herabwürdigung von Kritikern scheint auch in der obersten Ebene des Weltfußballs angekommen zu sein.

Die Entwicklung zeichnet ein Bild von einem Funktionär, der eher auf Konfrontation als auf Dialog setzt. Für den Fußball und dessen internationale Institutionen könnte dies längerfristig fragwürdige Folgen haben, wenn Sachlichkeit und konstruktive Diskussionen weiter in den Hintergrund treten.

Quelle: www.t-online.de

Weitere Meldungen

Keine Meldung mehr verpassen

Die wichtigsten Fußball-News – jeden Tag frisch.

Zur Startseite