Infantino erhält südamerikanische Unterstützung trotz WM-Kontroverse
Der FIFA-Präsident Gianni Infantino bleibt weiterhin im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit. Trotz der kontroversen Diskussionen rund um seinen Vorschlag zur teilweisen Veräußerung von Weltmeisterschaftsrechten erfährt der italienisch-schweizer Funktionär nun Rückendeckung aus Südamerika.
Die Unterstützung aus dem südamerikanischen Kontinentalverband stellt ein wichtiges Zeichen dar, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Spannungen zwischen dem FIFA-Führungspersonal und regionalen Verbänden gekommen ist. Damit zeigt sich, dass Infantino trotz kritischer Stimmen in anderen Teilen der Fußballwelt nicht ohne Anhänger dasteht.
Der umstrittene Plan zur Teilveräußerung von WM-Anteilen hatte zuvor für erhebliche Kontroversen gesorgt und die Diskussion um die Zukunftsausrichtung des Weltverbandes neu entfacht. Die Unterstützung aus dem Süden könnte für Infantino strategisch bedeutsam sein, wenn es um die Durchsetzung seiner Reformideen geht.
Quelle: www.t-online.de