Hertha zittert sich ins nächste Elferschießen-Abenteuer – Werder mit frühem Vorteil
Der DFB-Pokal liefert weiterhin dramatische Momente und enge Entscheidungen. An diesem Spieltag zeigt sich erneut: Bis zum Schlusspfiff ist nichts entschieden, und manchmal entscheidet erst das Elferschießen über Sieg und Niederlage.
Werder Bremen präsentierte sich in seiner Partie mit dem besseren Start. Die Niedersachsen gingen früh in Führung und konnten sich dabei auf die Torquote von Marvin Füllkrug verlassen. Der Bremer Stürmer trug sich in die Torschützenliste ein und verschaffte seiner Mannschaft damit einen wichtigen Vorsprung. Damit unterstrichen die Grün-Weißen ihre Ambitionen in diesem Pokalwettbewerb.
Hannover 96 hingegen nutzte seine Chance offensiv. Die Rot-Schwarzen ließen ihren Frust ab und zeigten eine aggressive Angriffsstrategie. Damit deutete sich zumindest in diesem Match eine ausgeglichene Partie an, in der beide Teams ihre Chancen suchten.
Weniger erfolgreich verlief der Abend für Hertha BSC und den 1. FC Nürnberg. Beide Clubs mussten bis zum Ende bangen und letztlich ihre Entscheidung per Elferschießen herbeiführen. Die Berliner Hertha setzte sich schließlich im Elfmeterschießen durch und kann damit weitere Träume vom Pokalgewinn hegen.
Besonders bitter traf es den MSV Duisburg. Die Mannschaft zeigte über weite Strecken eine ansprechende Leistung und kratzte an einer echten Sensation gegen den Favoriten. Ein später Rückschlag besiegelte dann jedoch ihr Schicksal und bedeutete das Ausscheiden aus dem Wettbewerb.
Quelle: www.n-tv.de