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Čeferin verzichtet auf Kampf um Fifa-Präsidentschaft

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Aleksander Čeferin wird sich nicht zur Wahl um das Amt des Fifa-Präsidenten stellen. Der langjährige Uefa-Chef, der seit einem Jahrzehnt an der Spitze des europäischen Fußballverbandes steht, teilte mit, dass er auf eine Kandidatur verzichtet. Damit bleibt Gianni Infantino, trotz anhaltender Kontroversen um seine Amtsführung, ohne prominenten Herausforderer aus der europäischen Führungsebene.

Čeferin begründete seine Entscheidung mit Überlegungen zu seiner Glaubwürdigkeit. Der Slowene wollte sich offenbar nicht dem Vorwurf aussetzen, aus Eigeninteresse gegen den Schweizer Amtsinhaber antreten zu wollen. Dies dürfte auch die vielen Konflikte berücksichtigen, die zwischen dem Uefa-Präsidenten und Infantino in den vergangenen Jahren entstanden sind.

Die Beziehung zwischen beiden Funktionären war immer wieder von Spannungen geprägt, die bis in die öffentliche Wahrnehmung drangen. Trotz dieser Differenzen entschied sich Čeferin nun gegen einen direkten Machtkampf an der Spitze des Weltfußballs.

Quelle: www.spiegel.de

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