Grindel sieht Infantino nicht mehr als Fifa-Präsident
Der ehemalige DFB-Präsident Reinhard Grindel rechnet nicht damit, dass Gianni Infantino erneut als Kandidat für die Führungsposition der Fifa antreten wird. In seiner Einschätzung dürfte die aktuelle Situation des Weltverbandes zu einer Veränderung an der Spitze führen.
Grindel nutzte die Gelegenheit, um das oberste Entscheidungsgremium der Fifa zum Handeln aufzufordern. Der frühere DFB-Chef sieht darüber hinaus die Notwendigkeit für weitergehende personelle Umstrukturierungen innerhalb des Weltfußballverbandes.
Mit seiner Forderung nach Konsequenzen auf der Führungsebene reiht sich Grindel in eine kritische Debatte über die Zukunftsausrichtung der Fifa ein. Infantino führt die Organisation seit 2016 und steht regelmäßig in der öffentlichen Kritik.
Quelle: www.t-online.de