Champions League passt Regelwerk an: Sperrgrenzen nach Reformformat erhöht
Die Europäische Fußball-Union reagiert auf die strukturellen Veränderungen der Champions League und nimmt eine bedeutsame Anpassung der Regelbestimmungen vor. Besonders die Grenzen für Spielersperrungen werden überarbeitet, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
Hintergrund dieser Entscheidung ist die umfassende Reform des renommiertesten europäischen Clubwettbewerbs. Durch das neue Modus-System steigt die Anzahl der Partien pro Mannschaft deutlich an. Während die Spielbelastung somit erheblich zugenommen hat, waren die Sanktionsrichtlinien bislang unverändert geblieben – ein Missstand, der nun korrigiert wird.
Die erhöhten Sperrgrenzen sollen einen besseren Ausgleich zwischen der gestiegenen Spieldichte und den Konsequenzen von Regelverstößen schaffen. Damit reagiert die UEFA auf berechtigte Kritik von Trainern und Funktionären, die auf die unzureichende Anpassung an die neue Realität hingewiesen hatten.
Diese Regeländerung unterstreicht das Bestreben der UEFA, das reformierte Format nicht nur in seiner Struktur, sondern auch in allen regulatorischen Aspekten zeitgemäß und gerecht zu gestalten.
Quelle: www.t-online.de