Infantino unter Druck: England und Wales verweigern FIFA-Chef die Unterstützung
Die anstehende Präsidentschaftswahl bei der FIFA sorgt für Unruhe innerhalb des Weltverbandes. Während ein Gegenkanditat zu Gianni Infantino bislang noch nicht in Erscheinung getreten ist, formiert sich dennoch Widerstand gegen eine mögliche Wiederwahl des amtierenden Präsidenten.
Besonders die britischen Landesverbände zeigen Haltung: Sowohl Wales als auch England haben deutlich gemacht, dass sie Infantino nicht erneut ihre Unterstützung gewähren werden. Mit diesem klaren Kurs positionieren sich die beiden Verbände gegen den bisherigen FIFA-Chef und signalisieren ihre Unzufriedenheit mit dessen bisheriger Amtsführung.
Die Abstimmungspläne des Weltverbandes rücken damit in ein neues Licht. Ob die Widerstände aus England und Wales weitere Länder zu ähnlichen Schritten bewegen und ob sich dadurch ein ernsthafter Herausforderer für Infantino formiert, bleibt abzuwarten. Die nächsten Wochen werden zeigen, wie sich die Lage entwickelt und ob der FIFA-Präsident seine dominante Position behaupten kann.
Quelle: www.n-tv.de