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Eklat in Paraguay: Regierung distanziert sich von rassistischen Angriffen auf Mbappé

1 Min. Lesezeit

Ein Zwischenfall mit rassistischem Hintergrund hat in Paraguay für Wirbel gesorgt. Die Politikerin Celeste Amarilla hatte sich in abfälliger und rassistischer Weise über Kylian Mbappé geäußert, woraufhin die paraguayische Regierung nun klare Grenzen zog.

Die Regierungsverantwortlichen in Asunción bemühten sich, sich deutlich von solchen Aussagen zu distanzieren. Dies signalisiert eine klare Ablehnung gegenüber rassistischen Angriffen, die in der öffentlichen Debatte keinen Platz haben dürfen.

Gegen Amarilla wurden mittlerweile Ermittlungen eingeleitet. Die Behörden nahmen die Vorfälle damit ernst und leiten entsprechende Schritte ein. Der Fall unterstreicht einmal mehr die Notwendigkeit, gegen Rassismus im Sport und in der Öffentlichkeit vorzugehen.

Quelle: www.spiegel.de

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