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Streich scharf gegen Infantinos WM-Pläne: “Mafia-Gehabe”

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Die Reformpläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino zur kommerziellen Vermarktung der Weltmeisterschaft lösen in Deutschland heftige Kritik aus. Besonders deutlich positioniert sich Christian Streich gegen die Vorhaben des Verbandschefs.

Der langjährige Trainer des SC Freiburg kritisiert Infantinos Ansätze zur teilweisen Kommerzialisierung der WM scharf. Streich wirft der FIFA-Führung vor, mit fragwürdigen Methoden vorzugehen und nutzt dafür bewusst provokante Worte. Sein Vorwurf: Infantino agiere nach dem Vorbild mafiöser Strukturen.

Streichs Kritik reiht sich in eine wachsende Widerstandsbewegung gegen die geplanten Veränderungen ein. In Deutschland formiert sich merklicher Widerspruch gegen die Versuche, die Weltmeisterschaft stärker zu kommerzialisieren. Verschiedene Stimmen aus dem deutschen Fußball lehnen die Pläne ab und warnen vor deren Auswirkungen auf den Sport.

Der Konflikt zeigt die anhaltenden Spannungen zwischen der FIFA-Führung und etablierten Vertretern des europäischen Fußballs, die traditionelle Werte des Spiels bewahren möchten.

Quelle: www.t-online.de

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