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Pirlos Russland-Verbindungen bringen italienischen Trainerjob in Gefahr

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Im italienischen Fußball deutet sich eine personelle Neuregelung an, die allerdings von Anfang an mit Problemen behaftet ist. Nachdem sich der erhoffte Kandidat Pep Guardiola nicht zur Verfügung stellt, rückt ein ehemaliger Weltmeister von 2006 in den Fokus für eine wichtige Trainerposition.

Die geplante Verpflichtung gerät jedoch ins Stocken, da der potenzielle Coach über geschäftliche und private Kontakte nach Russland verfügt. Diese Verbindungen stellen sich für die italienischen Verantwortlichen als erhebliches Hindernis heraus und könnten das gesamte Projekt gefährden.

Die politischen und sportlichen Implikationen solcher internationalen Verflechtungen zwingen die italienischen Entscheidungsträger zu einer kritischen Überprüfung des Kandidaten. Eine Lösung der Angelegenheit zeichnet sich derzeit nicht ab.

Quelle: www.t-online.de

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