Südamerika-Chef plädiert für 64-Teams-Format bei der WM 2030
Die Diskussion über die Ausgestaltung der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 bekommt neuen Auftrieb. Der Präsident des südamerikanischen Fußball-Verbandes hat sich in den sozialen Medien deutlich für eine Erweiterung des Teilnehmerfeldes ausgesprochen und wirbt dafür, dass 64 Nationalmannschaften am Turnier teilnehmen sollen.
Mit dieser Forderung stellt sich der Verbandsführer auf die Seite jener Stimmen, die eine weitere Vergrößerung der WM befürworten. Das aktuelle Format mit 32 Teams würde damit der Vergangenheit angehören. Zuletzt hatte die FIFA bereits bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar das Teilnehmerfeld vergrößert und 2026 wird bereits mit 48 Teams gespielt.
Die Pläne zur Ausgestaltung der WM 2030, die unter anderem in Südamerika ausgetragen werden soll, sind noch nicht finalisiert. Der deutliche Appell aus der Region könnte jedoch Einfluss auf die Entscheidungsfindung der FIFA haben und weitere Diskussionen rund um die Größe des Turniers anstoßen.
Quelle: www.t-online.de