Glücksbringer vor dem WM-Finale: Spieler vertraute auf alte Tradition
Spanien konnte sich 2026 erneut die Krone der Fußball-Weltmeister aufsetzen. Neben taktischer Brillanz und spielerischen Fähigkeiten spielte bei diesem triumphalen Erfolg offenbar auch ein wenig Aberglaube eine Rolle.
Der spanische Außenverteidiger Marc Cucurella setzte auf eine ungewöhnliche Strategie, um sein Team zu unterstützen: Vor dem Anpfiff zum Endspiel vergrub er eine Münze im Spielfeld. Mit diesem rituellen Glücksbringer hoffte der Spieler augenscheinlich, seinen Mitspielern einen spirituellen Vorsprung zu verschaffen.
Ob der kleine metallische Talisman tatsächlich einen Einfluss auf die hervorragende Leistung der Spanier hatte, wird sich wohl nie mit Sicherheit feststellen lassen. Fest steht allerdings, dass die Iberer das Finale erfolgreich für sich entschieden und somit ihren zweiten Weltmeistertitel in der Turniergeschichte gewannen.
Der Glaube an Glücksbringer und traditionelle Rituale gehört im modernen Fußball längst zum Alltag – manche Profis vertrauen auf ihre persönlichen Routinen, bevor sie das Spielfeld betreten. Cucurellas ungewöhnlicher Ansatz zeigt, dass selbst auf der größten Bühne des Weltfußballs solche Eigenheiten eine Rolle spielen können.
Quelle: www.t-online.de