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Skandalelfmeter kostet Malta den Europapokal-Traum

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Ein fragwürdiger Strafstoß des Schiedsrichters hat in der europäischen Pokalqualifikation für massive Kontroversen gesorgt. Im Duell zwischen den Hamrun Spartans aus Malta und NSÍ Runavík von den Färöern entschied der Referee in einer brenzligen Situation auf Elfmeter – eine Entscheidung, die heftige Reaktionen auslöste.

Die Partie stand zu diesem Zeitpunkt 1:1 unentschieden. Der umstrittene Strafstoß erwies sich für die Malteser als entscheidender Moment: Sie verpassten es, den Gegner aus dem Spiel zu nehmen und damit ihren Platz in der nächsten Runde des Europapokals zu sichern.

Die Folge war ein Eklat im Stadion. Nach der fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung kam es zu Tumulten, bei denen die Frustration über die umstrittene Regelauslegung offensichtlich wurde. Das Spiel geriet aus den Fugen, während die Zuschauer ihrer Ungnade über die Entscheidung lautstark Ausdruck verliehen.

Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig eine sichere Hand des Schiedsrichters in entscheidenden Momenten europäischer Wettbewerbe ist – und welche Konsequenzen fehlerhafte Urteile für die betroffenen Clubs haben können.

Quelle: www.spiegel.de

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